Kategorie -Jugendliche

Fußgängerin sexuell belästigt

Blaulicht vom 8. FebruarFußgängerin sexuell belästigt

Symbolbild Foto: Leserfoto: fotomax

S-Mitte: Polizeibeamte haben in der Nacht zum Sonntag einen 34 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der offensichtlich in der Katharinenstraße am Steuer seines Fahrzeugs vor einer Fußgängerin onaniert hatte.

Der 34-Jährige fuhr gegen 1 Uhr mit geringer Geschwindigkeit auf der Katharinenstraße an einer Fußgängerin vorbei und manipulierte dabei sichtbar an seinem Geschlechtsteil. Als er kurz darauf erneut die Straße befuhr, wurde er von alarmierten Polizeibeamten kontrolliert und vorläufig festgenommen.

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Unbegleitete Flüchtlinge: Minderjährige seltener mit Abschiebeschutz


Viele Kinder und Jugendliche flüchten aus dem Ausland nach Deutschland – auch ohne ihre Familien. Laut dem Innenministerium sinkt jedoch der Anteil derer, die Flüchtlingsschutz erhalten. Dabei scheint die Herkunft keine besondere Rolle zu spielen.

Minderjährige Asylsuchende, die ohne ihre Familie nach Deutschland kommen, bekommen hierzulande immer seltener Schutz. Nur noch 60,3 Prozent der unbegleiteten Schutzsuchenden unter 16 Jahren erhielten hierzulande zuletzt entweder Flüchtlingsschutz oder einen anderen Status, der sie vor einer Abschiebung bewahrt. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2017 etwa hatten noch 92,9 Prozent in dieser Gruppe Schutz erhalten.

Bei der deutlich kleineren Gruppe der unbegleiteten Migranten zwischen 16 und 18 Jahren sieht der Trend ähnlich aus. Der Trend zieht sich mit einer Ausnahme von Quartal zu Quartal durch. „Die Schutzquoten bei unbegleiteten Flüchtlingskindern gehen zurück, das bedarf einer Erklärung“, verlangte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke. Sie verwies darauf, dass die Quote bei afghanischen Flüchtlingskindern deutlich gesunken ist. „Dabei hat sich an der extrem bedrohlichen Sicherheitslage in Afghanistan nichts Grundlegendes geändert.“

Die Änderungen könnten sich zumindest teilweise dadurch erklären, dass die Gruppe der minderjährigen Schutzsuchenden heterogener geworden ist. Wenn man die wichtigsten Herkunftsländer der vergangenen Jahre einzeln betrachtet, fällt die Tendenz allerdings ähnlich aus: Nicht nur für unbegleitete Minderjährige aus Afghanistan ist die Schutzquote deutlich gesunken. Das Gleiche gilt für Minderjährige aus Syrien, dem Irak und Somalia. Für Eritreer haben sich die Chancen ein wenig verbessert.

Recht auf Familiennachzug ist entscheidend

Gleichzeitig suchen immer weniger Kinder und Jugendliche ohne ihre Familie in Deutschland Asyl. Während im ersten Quartal 2017 noch 3379 Erstanträge auf Schutz gestellt wurden, waren es im zweiten Quartal 2018 nur noch 939.

Ein Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs vom April zum Familiennachzug für Angehörige minderjähriger Flüchtlinge hat derweil noch keinerlei Auswirkungen auf die Praxis in Deutschland. Die obersten Richter der EU hatten mit Blick auf einen Fall aus den Niederlanden entschieden, dass für das Recht auf Familiennachzug das Alter von Flüchtlingen bei der Einreise in die Europäische Union und bei der Stellung des Asylantrags entscheidend ist. Wer während des Verfahrens volljährig wird, dürfe nicht benachteiligt werden, entschieden die Richter.

Das Auswärtige Amt hatte im Vorfeld des Urteils erklärt, ein Anspruch darauf, die Eltern nach Deutschland nachzuholen, gelte nur bis zum Eintritt der Volljährigkeit. Das Bundesinnenministerium schreibt in seiner Antwort auf die Anfrage der Linksfraktion nach Konsequenzen des Urteils nun: „Die Bundesregierung befindet sich hierzu derzeit in der Abstimmung.“ Jelpke nannte das „besorgniserregend“. Die Regierung verletze das EU-Recht und das Kindeswohl.



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Flüchtlinge: Zweiklassensystem bei Gesundheitsversorgung

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sieht ein Zweiklassensystem bei der medizinischen Versorgung geflüchteter Minderjähriger. Benachteiligt seien Flüchtlingskinder, die gemeinsam mit ihren Eltern nach Deutschland geflohen seien, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach am Freitag in Weimar. Diese hätten nur bei akuten Krankheiten einen Anspruch auf Behandlung, nicht aber bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Obhut der Jugendämter erhielten hingegen die kompletten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Fischbach sprach zum Auftakt eines Kongresses von einem „Flickenteppich“ bei der Gesundheitsversorgung von Flüchtlingskindern.

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Dem Zeltverbot folgt Partyverbot in der City

Dem Zeltverbot folgt Partyverbot in der City

NightwatchDem Zeltverbot folgt Partyverbot in der City

  Foto: Archivfoto: Kraufmann

Stuttgart – Das Frühlingsfest hat am Wochenende begonnen. Das Bier fließt in Strömen. Beim einen oder anderen senkt der Alkohol die Hemmschwelle. Wer sich danebenbenimmt und aus dem Zelt fliegt, muss nun mit damit rechnen, dass ihm auch in der Innenstadt das Feiern erschwert wird.

Geschrei und Alkoholgeruch schlagen einem beim Betreten der Wasenwache am Samstagabend entgegen. Auf der Polizeistation am Eingang zum Frühlingsfest herrscht bereits gegen 20 Uhr Hochbetrieb. Jugendliche, die sich vor dem Fahrgeschäft Breakdance geprügelt hatten, und ein Mann mit blutender Nase, von dessen Angreifer jede Spur fehlt, sitzen auf den Steinbänken im Eingangsbereich.

Fast alle haben eines gemeinsam: Sie haben zu viele Maß getrunken. Um solche Folgen von übermäßigem Alkoholgenuss zu mindern, setzt die Polizei seit einigen Jahren verstärkt auf Prävention.

Eine der Maßnahmen nennt sich Nightwatch, Nachtwache, und wurde durch das bundesweite Stadionverbot inspiriert. Die Idee ist: Bekommt ein Gast in einem Lokal Hausverbot erteilt, dann gilt dieses zwei Jahre lang in allen anderen Betrieben, die sich dem Projekt angeschlossen haben. Die Wirte tauschen die Namen der unerwünschten Personen untereinander aus. Nur eines der Festzelte, der Wasenwirt, ist bei der Aktion dabei.

„Wir unterstützen diese Idee“, sagt Guido Passaro, der zuständige Polizeiführer auf dem Cannstatter Wasen. „Das Projekt soll in erster Linie abschrecken.“ 15 Clubs und Bars in der Innenstadt haben sich der Initiative bislang angeschlossen.

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WHO-Studie: Jugendliche rauchen und trinken immer weniger

Brüssel (dpa) – Alkohol und Zigaretten werden bei Jugendlichen zunehmend unbeliebter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation, die in Brüssel vorgestellt wurde. Demnach ist der Konsum von Alkohol und Tabak bei 11- bis 15-Jährigen in Europa und Nordamerika seit 2010 deutlich zurückgegangen. Vor allem Mädchen griffen demzufolge seltener zu den Suchtmitteln. Besorgniserregend ist jedoch die relativ hohe Anzahl übergewichtiger Jugendlicher sowie der Mangel an sportlicher Betätigung. Deutschland liegt bei der Erhebung bei vielen Punkten im Mittelfeld.

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Maximal zwei Stunden pro Tag: Zu viel Bildschirmzeit macht Kinder dümmer


Die Kindheit ist eine entscheidende Phase für die Entwicklung des Gehirns. Sitzen Kinder mehr als zwei Stunden täglich vor Bildschirmen, beeinträchtigt das einer Studie zufolge ihr Können bei Sprache, Erinnerungsvermögen, Reaktionsfähigkeit und Konzentration.

Kinder, die mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen verbringen, büßen an geistiger Beweglichkeit ein. Das geht aus einer am heutigen Donnerstag veröffentlichten Studie kanadischer Wissenschaftler zu 4520 Kindern zwischen acht und elf Jahren aus 20 Städten in den USA hervor. Der Bericht wurde von Forschern des Cheo-Instituts, der Universität von Ottawa und der Carleton-Universität verfasst und erschien in der britischen Fachzeitschrift „Lancet Child and Adolescent Health“.

Für die Studie wurden die Familien zu den Lebensgewohnheiten ihres Nachwuchses befragt, insbesondere zur Nutzung von Mobiltelefonen, Computern und Fernsehern. Anschließend wurden die Kinder Tests unter anderem in den Bereichen Sprache, Erinnerungsvermögen, Reaktionsfähigkeit und Konzentration unterzogen. Dabei habe sich gezeigt, dass die „kognitive Entwicklung“ schon ab zwei Stunden vor einem Bildschirm beeinträchtigt werde, erklärte der Wissenschaftler Jeremy Walsh vom Cheo-Institut.

Experten empfehlen schon länger, dass Kinder maximal zwei Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen sollten. Im Schnitt verbrachten die für die Studie untersuchten Kinder aber sogar 3,6 Stunden mit Mobiltelefonen, Computern und Fernsehern.

Mehr Bewegung und mehr Schlaf ratsam

Ebenso stark wirkte sich der Studie zufolge mangelnder Schlaf auf die geistigen Fähigkeiten der Kinder aus. Fachleute legen nahe, dass Kinder bis zu elf Stunden Schlaf benötigen. Experten empfehlen überdies eine Stunde Bewegung am Tag zur Stärkung der intellektuellen Fitness.

Erst kürzlich wiesen Augenärzte darauf hin, dass eine übermäßige Nutzung von Smartphones, Tablets und Computern im frühen Kindesalter zu mehr Kurzsichtigkeit führe. „Studien zeigen, dass Kurzsichtigkeit zu rund 50 Prozent vom Lebensstil beeinflusst wird“, sagte Bettina Wabbels. Bei Kindern unter drei Jahren führe ein häufiges Starren auf nahe Computerbildschirme zu einem Wachsen des Augapfels und damit zu einem längeren Auge, erläuterte die Augenärztin aus der Bonner Uni-Klinik. „Ist ein Auge einmal so gewachsen, schrumpft es nicht mehr“, ergänzte sie. „Ab 12 Jahre sind die Weichen für die Augen gestellt.“

Kurzsichtigkeit sei dann für das Leben besiegelt. Für Vier- bis Sechsjährige empfiehlt Wabbels deshalb maximal 30 Minuten vor Computern. Grundschulkinder bis zehn Jahre sollten maximal eine Stunde davorsitzen.



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264 junge Menschen ohne Obdach

Auf Stuttgarts Straßen264 junge Menschen ohne Obdach

Stuttgart – Immer mehr Menschen unter 25 Jahren in Baden-Württemberg sind wohnungslos. Mit 1265 Personen wurde 2009 ein neuer Höchststand verzeichnet, das sind 181 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Auch in Stuttgart ist mit 264 obdachlosen jungen Menschen die Lage prekär: Anlaufstellen klagen über Personalmangel.

Vielleicht war es seine letzte Chance: Bis vor einem Jahr noch trank der 20-jährige Jürgen H. (Name geändert) täglich zwei Liter Wodka. Harte Drogen kamen dazu. Da sich Jürgen mit dem Messer immer wieder selbst verletzt hat, kam er in die geschlossene Psychiatrie.

Nach dem Aufenthalt in der Klinik gab es für Jürgen keinen Ort, an dem er wohnen konnte. Doch er hatte Glück: Er bekam einen Platz im Don-Bosco-Haus im Stuttgarter Westen, einem Wohnheim für wohnungslose junge Männer. In der teilstationären Einrichtung erhielt er nicht nur ein Zimmer, sondern wird auch von einem Team von Sozialarbeitern begleitet, das mit ihm Fragen rund um Behördengänge, Arbeit, Ausbildung und Sucht klärt.

In zehn Jahren ein Anstieg von 70 Prozent

Jürgen ist kein Einzelfall: Immer mehr Menschen in Baden-Württemberg sind wohnungslos. Die 18. Stichtagserhebung der Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg ergab einen neuen Höchststand. In einem Zeitraum von zehn Jahren seit 1999, in dem die Bevölkerung um drei Prozent wuchs, kam es zu einem Anstieg von 61 Prozent bei wohnungslosen Frauen und fast 19 Prozent bei den Männern; insgesamt sind 9516 Menschen im Land wohnungslos.

Besonders betroffen sind Menschen unter 25 Jahren: Deren Zahl liegt bei 1265 – auch hier wird ein neuer Höchststand bei einem Anstieg um 181 Personen, also um 17 Prozent, verzeichnet. Dabei handelt es sich um eine langfristige Entwicklung, der Anstieg der letzten zehn Jahren betrug 70 Prozent.

Auch in der Landeshauptstadt spitzt sich die Situation zu. Zwar stieg in Stuttgart die Zahl der jungen Wohnungslosen nicht an: Die Stichtagserhebung ergab 2008, dass 264 junge Menschen auf der Straße lebten – genauso viele wie im vergangenen Jahr. Dafür aber bewegten sich die Zahlen in Stuttgart schon seit Jahren auf sehr hohem Niveau, so Sabine Henninger, Koordinatorin der Zentrale Beratungsstelle für junge Erwachsene (ZBS). Die Einrichtung ist der Wohnungsnotfallhilfe in Stuttgart zugeordnet, sie ist Anlaufstelle für junge Wohnungslose im Alter von 18 bis 25 Jahren. Träger ist die Evangelische Gesellschaft Stuttgart (Eva).

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Sexueller Missbrauch von Kindern: Noch immer «riesige Dimension»

Berlin (dpa) – Das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Deutschland ist aus Expertensicht noch immer problematisch. «Die Dimension ist weiterhin riesig», sagte der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, zum Start einer Fachtagung zum Thema Prävention. Aktuelle Schätzungen gingen davon aus, dass eine Million Kinder in Deutschland betroffen sind. Auch in den Statistiken der Polizei zeichne sich bislang kein Rückgang an Fällen ab – etwa 12 500 würden pro Jahr angezeigt, sagte Rörig. Hinzu komme die «sehr viel höhere Dunkelziffer».

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Viele Auslandstermine: Gerettete Thai-Fußballer gehen auf Tour


Das aus einer Höhle gerettete thailändische Jugend-Fußballteam startet eine Reise ins Ausland. Die zwölf Jungen und ihr Trainer fliegen zunächst nach Argentinien. Danach gibt es zwei Showauftritte in den USA.

Nach seiner spektakulären Rettung aus einer Höhle geht das thailändische Jugend-Fußballteam erstmals auf Tour ins Ausland. Die zwölf Jungen und der 25 Jahre alte Trainer fliegen nächste Woche zu den Olympischen Jugend-Sommerspielen nach Buenos Aires, wie ein Sprecher der thailändischen Regierung in Bangkok mitteilte.

Nach dem Aufenthalt in Argentinien steht noch ein Abstecher nach New York auf dem Programm, wo sie zu zwei Shows des Fernsehsenders NBC eingeladen sind. Möglich ist die Tour nur, weil inzwischen alle zwölf Jungen im Besitz eines thailändischen Reisepasses sind. Während des Höhlendramas im Sommer waren vier von ihnen noch staatenlos.

Mittlerweile sind die Spieler des Vereins „Wildschweine“ aus der Grenzregion zwischen Thailand und Myanmar 11 bis 17 Jahre alt. Eigentlich hatten sie auch eine Einladung zum Fußball-WM-Finale im Juli in Moskau. Mangels Pässen – und auch aus Rücksicht auf ihre Gesundheit – mussten sie auf die Reise nach Russland aber verzichten.

Die Jungen waren im Juni nach dem Training bei einem Ausflug in eine Höhle von Wassermassen überrascht worden. Erst nach langer Suche und einer dramatischen Rettungsaktion kamen sie wieder ans Tageslicht zurück. Die Aktion dauerte 17 Tage und wurde weltweit verfolgt. Mittlerweile haben die „Wildschweine“ Einladungen von Profi-Fußballvereinen und TV-Sendern weltweit.



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Jugendliche Testkäufer unterwegs

Alkohol-VerkaufJugendliche Testkäufer unterwegs

 Foto: dpa

Heilbronn – Rund eine Woche vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft sind in Heilbronn erstmals jugendliche Alkohol-Testkäufer eingesetzt worden. Zwei Jungen und zwei Mädchen im Alter von 17 Jahren haben am Mittwochnachmittag in 40 unterschiedlichen Geschäften in der Innenstadt versucht, Alkohol zu kaufen.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hielten sich dabei 24 Verkäufer an die Vorschriften und verlangten einen Ausweis. In 16 Fällen wurde Anzeige erstattet. Die Abgabe von Alkohol an Jugendliche ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße von bis zu 2000 Euro geahndet werden.

Die Test-Käufe sind ein weiterer Baustein im Bemühen der Landesregierung, den exzessiven Konsum von Alkohol vor allem durch Jugendliche reduzieren. Überdies gilt seit dem 1. März an Kiosken, Tankstellen und in Supermärkten von 22 Uhr bis 5 Uhr ein Alkoholverkaufsverbot.

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