Kategorie -Jugendliche

SEK-Einsatz in einer Wohnunterkunft

Stuttgart-Bad CannstattSEK-Einsatz in einer Wohnunterkunft

Stuttgart – Das SEK (Spezialeinsatzkommando) der Polizei hat am Donnerstag einen 39 Jahre alten Mann in einer Wohnunterkunft an der Ziegelbrennerstraße (S-Bad Cannstatt) festgenommen.

Der Mann verbarrikadierte sich gegen 13.30 Uhr mit einem Fleischerbeil bewaffnet in seinem Zimmer. Hintergrund war vermutlich ein anstehender Umzug des Mannes innerhalb des Hauses, der gegen seinen Willen hätte durchgeführt werden sollen.

Die Spezialkräfte drangen gegen 15.15 Uhr in das Zimmer ein und nahmen den Mann widerstandslos fest. Der Mann, der offenbar psychische Probleme hat, wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

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Geldgeschenke zu Konfirmation, Kommunion, Jugendweihe: Lieblos oder genau richtig?

Mal ehrlich: Wer kennt die Kinder von Verwandten und Freunden gut genug, um das passende Geschenk zur Kommunion oder Konfirmation zu finden? Ist es lieb- und einfallslos, einfach Geld zu schenken oder sinnvoll und praktisch? Das sagen Experten zu dem Thema.

Muss man überhaupt etwas schenken? Ja, findet Matthias Micheel vom Bonifatiuswerk der Deutschen Katholiken in Paderborn. „Geschenke werten ein Fest auf und machen klar, dass es um etwas Besonderes geht.“

Bei der Erstkommunion werden immer noch oft religiöse Präsente wie Kerzen, Gesangbücher oder Rosenkränze verschenkt. Micheel betont: „Kommunionsgeschenke müssen aberkeinen religiösen Hintergrund haben. Bücher sind in diesem Alter fast immer gut geeignet.“ Eine gute Richtschnur für Nachbarn oder etwas entferntere Verwandte sei ein Geschenkwert von zehn bis 20 Euro. 

Geld unterstreicht Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen

Bei der Erstkommunion sind Kinder acht oder neun Jahre alt, bei Konfirmation oder Jugendweihe schon 14. In diesem Alter sind Geldgeschenke schon deutlich populärer. Geld sei kein schlechtes Geschenk, meint Thomas Böhme vom Pädagogischen Institut der Evangelischen Kirche: „Es ist ein Zeichen von Autonomie, wenn die Jugendlichen erstmals in ihrem Leben einen größeren Geldbetrag zur Verfügung haben.“

Diese Erfahrung hat auch Inge Rümmele gemacht: „Ich war immer gegen Geldgeschenke“, erzählt die Autorin des Buchs „Konfirmation feiern“. „Bis meine eigenen Kinder zur Konfirmation gegangen sind.“ Geldgeschenke betonten auch einen oft vergessenen Aspekt von Konfirmation und Jugendweihe: Die Aufnahme in den Erwachsenenkreis, bei der die Selbstbestimmung im Mittelpunkt stehen soll.

Verwendung des Geldes mit dem Kind besprechen

Christiane Heite von der Katholischen Jugendagentur in Köln ergänzt: „Wichtig ist, dass die Eltern vorher mit dem Kind überlegen: Was mache ich mit dem Geld?“ 

Jugendliche bitten sogar oft um Geld, um sich einen Wunsch erfüllen. Das können größere Anschaffungen wie ein neuer Laptop oder Meilensteine wie eine eigene Reise sein, sagt Anja Gladkich vom Verein Jugendweihe Berlin/Brandenburg. „Bei einer Reise ist das Geld zwar sofort weg, aber die kann ja auch dazu dienen, den Horizont zu erweitern.“

In vielen Familien ist es üblich, dass das Kind einen Teil des geschenkten Geldes für eine gute Sache spendet. Wie groß der Betrag ist, sollten Eltern und Kind gemeinsam entscheiden, auch für welches Projekt das Geld verwendet werden soll.

Ratgeber: Kreative Tipps für Geldgeschenke zur Konfirmation

Zur Kommunion ein Erlebnis schenken

Nun muss sich ja nicht alles ums Geld drehen. Auch gemeinsame Erlebnisse können großartige Geschenke sein – egal, ob Ausflüge, Konzertbesuche oder Fußballtickets.  „Mit den Eltern oder dem Paten mal allein zu sein“, das bleibe vielen Kommunionskindern lange im Gedächtnis, weiß Christiane Heite von der Katholischen Jugendagentur.

„Der Konfirmand sollte in einem Geschenk immer eine Botschaft spüren können“, sagt Buchautorin Rümmele. Das könne ein simples „Ich mag dich“ sein oder auch nur das Zeichen, dass sich jemand Gedanken über ihn gemacht hat. Deshalb gehöre auch zu Geldgeschenken immer eine Karte mit persönliche Widmung oder vielleicht auch ein Erinnerungsfoto – oder gleich ein ganzes Album.

Beitrag zu den Kosten der Konfirmationsfeier

Nicht zuletzt hängt die Wahl des Geschenks von der Situation der Familie ab, betont Anja Gladkich vom Verein Jugendweihe Berlin/Brandenburg. Sie kenne genug Jugendliche, deren Familien Mühe hätten, die Kosten für die Feier aufzubringen. „Diese Jugendlichen wünschen sich dann eher, dass die Verwandten sich an der Feier beteiligen, das Catering übernehmen oder ein tolles Kleid spendieren.“

ratgeber.t-online.de – Tipps und Ideen für Konfirmationsgeschenke

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Brennendes Sofa löst Großeinsatz aus

Stuttgart-NeugereutBrennendes Sofa löst Großeinsatz aus

Am Dienstagnachmittag hat es in Stuttgart-Neugereut gebrannt. Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart

Stuttgart – In einer Wohnung in einem Hochhaus im Wildgansweg (Stuttgart-Neugereut) hat es am frühen Dienstagnachmittag gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, meldeten mehrere Zeugen gegen 14 Uhr eine starke Rauchentwicklung und offene Flammen auf einem Balkon in dem Hochhaus.

Drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, so wie diverse Sonderfahrzeuge und Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr rückten daraufhin aus. Wie sich herausstellte, brannten ein Sofa und weitere Gegenstände. Das Feuer hatte noch nicht auf die Wohnung übergegriffen. Die Feuerwehrmänner löschten den Brand in der Wohnung, allerdings konnte nicht mehr verhindert werden, dass das Feuer auf Teile der Fassade übergriff.

Nach kurzer Zeit konnte das Feuer komplett gelöscht werden. Eine Person wurde leicht verletzt. Die Höhe des Schadens ist noch unbekannt.

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Peinlich? Traurig? Schlimm?: Neil Patrick Harris schildert Sex-Angebot


Im Job ist ein professioneller Umgang unter Kollegen essenziell. Doch im Hollywood der 80er-Jahre galten offenbar andere Regeln. Bei einem Filmdreh stellte Whoopi Goldberg dem jugendlichen Neil Patrick Harris Sex in Aussicht.

Neil Patrick Harris und Whoopi Goldberg hatten Ende der Achtzigerjahre eine denkwürdige Begegnung. Bei den Dreharbeiten zum Filmdrama „Clara's Heart“ hatte die Schauspielerin dem damals 15- oder 16-Jährigen ein Schäferstündchen in Aussicht gestellt.

„Sie sagte mir an meinem letzten Tag beim Dreh, dass sie in zehn Jahren Sex mit mir haben würde“, erklärte Harris jetzt in der Talkshow „The View“. Goldberg ist derzeit eine der drei Moderatorinnen der Sendung. Sie hatte den Schilderungen des Sitcom-Stars nichts Wesentliches hinzuzufügen. „Das könnte ich gesagt haben“, untermauerte sie die Erzählung ihres 45-jährigen Kollegen.

„Die Leute regen sich darüber auf“

Nachdem das Publikum teilweise lachend, teilweise aber auch schockiert reagiert hatte, erklärte Goldberg weiter: „Er hatte damals sehr viele Fragen! Also sagte ich: 'Pass auf, warte zehn Jahre und dann helfe ich dir da durch.'“ Ihr sei durchaus bewusst, dass man so etwas in Anbetracht der #MeToo-Debatte heute kaum noch sagen dürfe, so die 62-Jährige. „Die Leute regen sich darüber auf.“ Damals aber hätte man solche Späße noch machen können.

Beschwichtigend stellte Harris klar: „Hey, mich hat das damals nicht gestört.“ Scherzhaft fügt er an, er freue sich auf den Tag, an dem es so weit sei. Dass es dazu tatsächlich einmal kommen könnte, scheint ausgeschlossen. Der Schauspieler ist seit 2004 mit David Burtka liiert. Die beiden sind seit vier Jahren verheiratet und haben zwei Kinder, die achtjährigen Zwillinge Harper Grace und Gideon Scott. Die Familie lebt im New Yorker Stadtteil Harlem in einem schicken Stadthaus.



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Projekt hilft Jugendlichen mit Neigung zu Kindern

Jugendliche, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, können seit Ende 2014 bei einem Berliner Therapieprojekt Hilfe suchen. Den Organisatoren zufolge gab es bereits 100 Anfragen aus dem In- und Ausland. „Insgesamt haben bereits 51 Jugendliche die Diagnostik abgeschlossen, 24 Jugendlichen konnte ein Therapieangebot unterbreitet werden“, berichtet Projektmitarbeiter Umut Oezdemir. Das Kooperationsprojekt von Charité und Vivantes heißt „Primäre Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch durch Jugendliche“ und richtet sich an 12- bis 18-jährige. Ziel ist es, sexuelle Übergriffe an Kindern und die Nutzung von Kinderpornografie möglichst zu verhindern. Im Internet wirbt die Kampagne „Du träumst von ihnen“ für das Projekt.

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Radfahrer weicht Kind aus und stürzt

Unfall bei Vaihingen an der EnzRadfahrer weicht Kind aus und stürzt

Ein Fahrradunfall in Vaihingen/Enz Foto: dpa

Vaihingen an der Enz – Die Polizei sucht Zeugen: Am Sonntag gegen 16 Uhr ist ein 42-jähriger Radfahrer in Kleinglattbach zwischen einem Feldweg und der Wilhelmstraße auf einem asphaltierten Weg einem plötzlich von links aus einem Spielplatz kommenden Mädchen ausgewichen. Er überquerte zwischen den Hecken den Weg. Um einen Zusammenstoß mit dem Kind zu verhindern, musste der 42-Jährige eine Vollbremsung einleiten und verlor die Kontrolle über sein Rad. Er stürzte auf den Asphalt.

Dabei wurde er leicht verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Nach dem Unfall fuhr das unbekannte Mädchen im Alter von etwa sechs Jahren davon. Das Mädchen mit dunklen Teint und dunklen Haaren war zur Tatzeit mit einer lilafarbenen Jacke und einer blauen Hose bekleidet und hatte ein lilafarbenes Kinderfahrrad mit einem weißen Schriftzug am Rahmen. Die Eltern des Kindes werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Zeugen bitte melden unter 0 70 42 /94 10.

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Teens react: Windows 95 treibt Jugendliche zur Verzweiflung

Was passiert, wenn man Teenager vor einen Rechner mit dem Betriebssystem Windows 95 setzt? Die Macher der YouTube-Serie „Teens React“ haben es ausprobiert. Das Ergebnis des Experiments löste eine Welle der Begeisterung im Internet aus. Aber Vorsicht: Sie könnten sich beim Anschauen des Videos unglaublich alt fühlen.

Für die ältere Generation zählen Röhrenmonitor mit Desktop PC und Windows 95 auf dem Schreibtisch zum Einstand in die digitale Welt. Für die jüngere Generation mutet der Microsoft-Klassiker aber eher wie ein Relikt aus den Anfängen der Computer-Ära an.

Beim Anblick des IBM-PCs, den die Show-Macher ihren elf Probanden vorsetzten, fragt die 19-jährige Morgan sogleich: „Ist das der erste Computer, der jemals gebaut wurde?“ „Nein, der erste Computer der Welt würde den gesamten Raum ausfüllen“, wird ihr erklärt.

Wie geht das Ding bloß an?

Der Kenntnisstand in Computergeschichte ist bei den Teenies recht unterschiedlich. Probleme beim Einschalten des PCs hatten aber alle. Die Finger wanderten zielstrebig zum großen Knopf am Monitor, geholfen hat es wenig. „Oh OK, ich muss ihn länger drücken“, meint die 16-jährige Reina. Falsche Antwort. Mit einem Tipp des Moderators schaffen sie es dann doch noch: „Du musst auch den Computer einschalten“. Woher soll jemand, der mit Laptop und Smartphone aufgewachsen ist, das auch wissen?

Die alten Rechner waren laut und machten komische Geräusche, stellten die Probanden fest. Die Zeit, die verging bis das Betriebssystem endlich startete, strapazierte ihre Nerven zunehmend. Dann endlich sahen sie Windows 95 – ein revolutionäres Betriebssystem dessen Bedienoberfläche großen Einfluss hatte, erklärt der Mann hinter der Kamera. „Windows 95? Wie 1995?!“, staunt ein Mädchen. Der Papierkorb und der Internet Explorer kommt den meisten aber bekannt vor.

„Kein WLAN?!“ – Windows 95 und das Internet

Eine Aufgabe bringt die Jugendlichen aber zur puren Verzweiflung: Sie sollen ins Internet gehen. Aber der Rechner hat „kein WLAN?!“, stellt eine 16-Jährige bestürzt fest. Mindestens ein Junge weiß nicht, was ein Modem ist und die Internet-Software von AOL braucht mehrere Anläufe, um eine Verbindung aufzubauen. Während diese Problem zum Alltag der ersten Internet-Generationen gehörten, ist heute ein Ort ohne WLAN für manche „das Schlimmste was einem passieren kann.“ 

Als ihnen der Moderator dann noch verriet, dass die Leute vor Windows noch DOS benutzten, fielen die Jugendlichen vom Glauben ab. „Bevor sich die Leute einem Computer kauften, mussten sie Code lernen? Das ist doch viel zu viel Arbeit!“, empört sich der 17-jährige Karan. Zu guter Letzt verabschiedet sich Windows 95 mit der Nachricht „Es ist nun sicher, den Computer auszuschalten.“ Das löste bei einigen doch ein sehr mulmiges Gefühl aus.  

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Gruppenvergewaltigung in Velbert: Gericht verhängt mehrere Jahre Jugendhaft

Ein 13-jähriges Mädchen ist auf dem Weg vom Schwimmbad nach Hause, als sie von mehreren Jugendlichen in einen Wald gezerrt und sexuell missbraucht wird. Nun fällt das Landgericht Wuppertal ein Urteil gegen sechs der insgesamt acht Täter. Das Strafmaß variiert.

Im Fall der Gruppenvergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens in Velbert hat das Wuppertaler Landgericht bis zu vier Jahre und neun Monate Jugendhaft verhängt. Das teilte ein Sprecher des Landgerichts mit – die Urteilsverkündung hatte wie der gesamte Jugendstrafprozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. Die höchste Strafe bekam einer der beiden Haupttäter, er ist erst 15 Jahre alt. Der zweite erhielt vier Jahre Haft.

Zwei weitere Angeklagte müssen ebenfalls ins Gefängnis, zwei geständige Angeklagte kamen wegen Beihilfe mit Bewährungsstrafen davon. Angeklagt waren sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren. Im Einzelnen verhängte das Gericht gegen die Jugendlichen: Vier Jahre neun Monate, vier Jahre, drei Jahre, zwei Jahre und neun Monate, zwei Jahre sowie ein Jahr und acht Monate.  

Die Jugendlichen sollen dem Mädchen im April nach einem Freibadbesuch aufgelauert, es in einen Wald gezerrt und dort sexuell missbraucht haben. Zwei Jungen hätten das Mädchen vergewaltigt, während die anderen zugesehen hätten. „Sie sind, man muss es so sagen, über das Mädchen hergefallen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Zwei Täter warten noch auf Prozess

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten die Jugendlichen das Mädchen und ihre Freundinnen zunächst in einem Freibad belästigt. Erst als eine Passantin die Jugendlichen während der Tat zur Rede stellte, ergriffen sie die Flucht. Die Beweislage war vergleichsweise eindeutig gewesen, denn die Gruppe hatte die Tat mit einem Handy gefilmt.

Dem jungen Opfer blieb eine Aussage vor Gericht dennoch nicht erspart – weil die meisten Angeklagten behaupteten, sie habe freiwillig mitgemacht. Diese Version verwarf das Gericht am Montag angesichts der Beweislage. Dennoch blieb es unter dem Strafantrag des Staatsanwalts, der nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur bis zu sieben Jahre Haft gefordert hatte.

An der Tat im nordrhein-westfälischen Velbert sollen insgesamt acht Jugendliche aus Bulgarien beteiligt gewesen sein. Zwei von ihnen hatten sich mit ihren Familien zunächst nach Bulgarien abgesetzt und waren dort festgenommen worden. Ihnen soll in einem gesonderten Verfahren der Prozess gemacht werden.



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Spaziergänger entdecken Leiche im Feuersee

Stuttgart-VaihingenSpaziergänger entdecken Leiche im Feuersee

Stuttgart-Vaihingen – Am Feuersee in Stuttgart-Vaihingen ist ein 66-jähriger Mann tot aufgefunden worden. Wie die Polizei berichtet, hatten Passanten gegen 12.30 Uhr den leblosen Körper des Mannes im Feuersee treiben sehen und die Polizei alarmiert. Am Ufer abgelegte Gegenstände konnten dem Mann zugeordnet werden.

Bislang gebe es keine Hinweise auf die Todesursache, so der Pressesprecher der Polizei. Nach derzeitigem Stand werde Fremdverschulden ausgeschlossen. Der Feuersee in Vaihingen liegt zwischen der Vollmoellerstraße und der Freibadstraße. Der Bereich war zwischendurch abgesperrt worden.

Neben der Polizei war außerdem ein Notarzt sowie die Feuerwehr im Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 zu melden.

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Kinderärzte fordern bessere Versorgung junger Flüchtlinge

Weimar (dpa/th) – Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte wirbt für eine bessere medizinische Versorgung von Flüchtlingskindern. Das Thema bestimmt den 22. Kongress für Jugendmedizin in Weimar, der heute beginnt. Weit mehr als hunderttausend der im vergangenen Jahr in Deutschland registrierten Flüchtlinge sind Kinder und Jugendliche. Sie haben bislang in der Regel nur bei akuten Erkrankungen einen Anspruch auf ärztliche Betreuung. Zudem erhalten Geflüchtete in Thüringen und mehreren anderen Bundesländern bislang noch keine Gesundheitskarte, die ihnen den direkten Zugang zum Arzt ermöglichen würde.

Der Kongress beschäftigt sich vor allem mit den psychischen Folgen der bedrohlichen Erlebnisse von Krieg, Verfolgung und Flucht. Darüber hinaus soll es auch um Leitlinien für die Kinder- und Jugendmedizin in Deutschland gehen. Zu dem bundesweiten Kongress werden bis Sonntag mehrere Hundert Teilnehmer erwartet. In Deutschland sind mehr als 10 000 Kinder- und Jugendärzte in Praxen, Krankenhäusern und dem öffentlichen Gesundheitsdienst tätig.

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