Kategorie -Sport für junges Volk

Fußball-Bundesliga: Schalke bleibt nach fünfter Pleite Letzter – 0:1 beim SC Freiburg


Fußball-Bundesliga Schalke bleibt nach fünfter Pleite Letzter – 0:1 beim SC Freiburg Schalke-Torwart Ralf Fährmann.

Auch im fünften Bundesliga-Spiel holt der FC Schalke 04 keinen Punkt. Dabei ist die Mannschaft von Domenico Tedesco beim SC Freiburg lange die bessere Mannschaft. Eine solche Negativserie zum Start gab es zuletzt 2016/17 – nun dürfte auch der Druck auf Tedesco steigen.

Freiburg – Domenico Tedesco umarmte fast jeden seiner Spieler. Mit hängenden Köpfen und etwas verloren standen Schalkes Profis auf dem Platz, im Anschluss an das 0:1 (0:0) beim SC Freiburg traten sie gemeinsam mit ihrem Trainer dann noch den Weg zu ihren gefrusteten Fans an. Nach der fünften Niederlage im fünften Bundesliga-Spiel der Saison hatten einige Anhänger Redebedarf. Eine solche Negativserie zum Start hatte es beim Fußball-Revierclub zuletzt in der Saison 2016/17 gegeben. Florian Niederlechner (52. Minute) erzielte vor 24 000 Zuschauern im Schwarzwald-Stadion den entscheidenden Treffer nach einer unglücklichen Abwehr von Schalkes Torhüter Ralf Fährmann.

Die Schalker bleiben damit punkt- und siegloser Tabellenletzter – und der Druck auf den jungen Tedesco dürfte weiter steigen. „Wir müssen so weitermachen, wir müssen die Tore machen“, forderte Tedesco. „Wir hatten zahlreiche Großchancen, vor allem im erstzen Durchgang haben wir es gut gemacht.“ Freiburg dagegen rückt nach dem zweiten Erfolg in Serie ins Mittelfeld vor. „Das tut uns natürlich gut“, sagte Sportvorstand Jochen Saier. „Wir haben in einigen Szenen auch Glück gehabt, aber wir haben es in der zweiten Halbzeit gut gespielt.“

Tedesco änderte seine Startelf nach der Misserfolgsserie in der Liga gleich auf sechs Positionen. Unter anderem saßen Abwehrchef Naldo und Neuzugang Sebastian Rudy nur auf der Bank, Angreifer Franco Di Santo war nach seinem Disput mit Tedesco nicht einmal im Kader.

Der Revierclub startete vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw mit viel Tempo in die Partie. Offensivspieler Cedric Teuchert traf schon nach fünf Minuten ins Tor, der Treffer wurde wegen einer Abseitsstellung aber zurecht nicht anerkannt. Die Gastgeber blieben passiv und überließen dem Champions-League-Teilnehmer die Initiative. Vor allem im Offensiv- und Aufbauspiel haperte es, Chancen durch Marco Terrazzino (10.) und Nicolas Höfler (24.) blieben ungenutzt.

Zu viele Fehler bei den Königsblauen

Mit der Zeit wurden die Königsblauen mutiger und griffen die Freiburger nun früh an. Die Offensive um Teuchert, Breel Embolo und Amine Harit attackierte Freiburgs Innenverteidiger schon im Aufbauspiel. Allerdings unterliefen der Tedesco-Elf zu viele Fehler, weshalb das frühe Pressing zunächst ohne Erfolg blieb.

Vor allem über ihre linke Seite spielten sich die Gäste anschließend Chancen heraus. Wenn sich Außenverteidiger Hamza Mendyl offensiv mit einschaltete, wurde es gefährlich. Der Marokkaner vergab auch die bis dahin beste Chance, als er nach feinem Pass von Jewgeni Konopljanka nur den Innenpfosten traf (41.). Spätestens jetzt wäre eine Führung für die Schalker verdient gewesen. Freiburg konnte sich bei Torhüter Alexander Schwolow bedanken, dass es mit einem 0:0 in die Pause ging.

Und die Schalker wurden für ihre vergebenen Chancen gleich nach der Pause bestraft: Einen Distanzschuss von Christian Günter konnte Fährmann nur abklatschen lassen, Niederlechner traf zur glücklichen Führung für Freiburg. Damit gehen alle vier Tore des Sportclubs gegen Schalke seit dem Wiederaufstieg 2016 auf das Konto des 27-Jährigen.

Schalke war um eine schnelle Antwort bemüht, agierte offensiv aber nicht zwingend genug. Der Tedesco-Elf fehlten die Lösungen, um sich klare Chancen herauszuspielen. Freiburg war nun auf Ergebnissicherung bedacht, Trainer Christian Streich stellte auf eine Fünferkette um. Die Angriffsbemühungen der Schalker in der Schlussphase blieben wirkungslos, Freiburg brachte den Vorsprung clever über die Zeit.

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Noten für die Roten: Bewerten Sie die Spieler des VfB Stuttgart


Noten für die Roten Bewerten Sie die Spieler des VfB Stuttgart

Welcher Spieler des VfB Stuttgart hat Sie überzeugt? Welcher eher nicht? Hier haben Sie die Chance, jedem VfB-Profi eine Note zu geben. Machen Sie mit!

Stuttgart – Welcher Spieler des VfB Stuttgart hat Sie überzeugt? Welcher eher nicht? Hier haben Sie die Chance, jedem VfB-Profi eine Note zu geben. Machen Sie mit! Wir präsentieren Ihnen unsere Einschätzungen der Spieler-Leistungen des VfB Stuttgart in der Einzelkritik. Hier geht es zu unserer aktuellen Einzelkritik der Spieler des VfB Stuttgart.

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Fotos: Baumann

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Nach Foul an Rafinha: Geldstrafe und vier Spiele Sperre für Bellarabi


Nach Foul an Rafinha Geldstrafe und vier Spiele Sperre für Bellarabi Schiedsrichter Tobias Welz zog nach Bellarabis Fould an Rafinha die Rote Karte.

Karim Bellarabi ist nach seinem großen Foul an Bayern-Spieler Rafinha vom DFB-Sportgericht für vier Spiele gesperrt worden. Der Leverkusener muss zudem eine Geldstrafe zahlen.

Frankfurt am Main – Karim Bellarabi ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes wegen seines groben Fouls an Bayern Münchens Profi Rafinha für vier Spiele gesperrt worden. Zudem muss der 28 Jahre alte Leverkusener eine 10 000-Euro-Geldstrafe bezahlen. Das gab der DFB am Montag in Frankfurt am Main bekannt.

Bellarabi war am Samstag in der Bundesligapartie der Bayer-Elf beim deutschen Meister von Schiedsrichter Tobias Welz in der 80. Minute mit Rot des Feldes verwiesen worden. Gegen die Entscheidung kann innerhalb von 24 Stunden Einspruch eingelegt werden.

Bellarabi entschuldigt sich

Bellarabi hatte nach seinem harten Einsteigen Reue gezeigt. „Ich möchte mich natürlich bei Rafinha und meiner Mannschaft für das unnötige Foul entschuldigen, es war keine Absicht von mir! Gute Besserung“, schrieb der Leverkusener am Tag nach der Bayer-Niederlage bei den Münchnern (1:3) in einem sozialen Netzwerk.

Rafinha hatte sich bei dem Foul einen Teilriss des Innenbandes am linken Sprunggelenk zugezogen und wird dem FC Bayern mehrere Wochen fehlen.

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MeinVfB-Podcast PodCannstatt: Timo Hildebrand über den VfB-Fehlstart und das Spiel beim SC Freiburg


MeinVfB-Podcast PodCannstatt Timo Hildebrand über den VfB-Fehlstart und das Spiel beim SC Freiburg Timo Hildebrand, Meister-Torwart des VfB Stuttgart, ist zu Gast im MeinVfB-Podcast.

Vor dem Spiel beim SC Freiburg ist Timo Hildebrand zu Gast im MeinVfB-Podcast. Der ehemalige Torwart des VfB Stuttgart spricht mit Redakteur Christian Pavlic über die aktuellen Themen rund um die Roten.

Stuttgart – Der MeinVfB-Podcast PodCannstatt beschäftigt sich jede Woche mit allen Themen rund um den VfB Stuttgart. In der aktuellen Ausgabe spricht unser Redakteur Christian Pavlic mit VfB-Meisterheld Timo Hildebrand über den Fehlstart in die Bundesliga-Saison und die Erwartungen vor der wichtigen Partie beim SC Freiburg. Das sind die Themen in dieser Woche:

• Analyse des VfB-Fehlstarts

• Querpass aus der Redaktion

• Vorschau #SCFVfB

• Torhüter-Situation beim VfB

• Unser Podcast-Tiki-Taka

• Auflösung MeinVfB-Fangfrage

• Projekte von Timo Hildebrand

Unsere Redakteure sind ganz nah dran an den Roten aus Bad Cannstatt und sprechen über die Themen, die Leser, Hörer und Fans aktuell beschäftigen. Immer unter der Woche und somit passend zum nächsten Spiel des VfB Stuttgart kommt die neue Folge in die jeweiligen Stores.

So können sich die Hörer beteiligen

Hörer können sich aktiv am Podcast beteiligen und ihre Meinung jederzeit per Whatsapp-Sprachnachricht kundtun. Einfach eine Sprachnachricht aufnehmen und an die Nummer 0173/3407369 senden! Alternativ auch als Anhang per Mail an [email protected]

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Nations League: Debütant Schulz rettet DFB-Auftritt gegen Peru


Nations League Debütant Schulz rettet DFB-Auftritt gegen Peru Nico Schulz schießt die Deutschen in der Nations League gegen Peru in Führung.

Für Joachim Löw ist es ein Rekordspiel, für Nico Schulz sein erster Auftritt im Team: Der junge Hoffenheimer erzielt in der Nations League den Siegtreffer für die deutsche Mannschaft gegen Peru.

Sinsheim – Das war kein Fortschritt. Debütant Nico Schulz bescherte der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit seinem Glückstor zum 2:1 (1:1) gegen Peru am Sonntagabend in Sinsheim zwar den ersten Sieg nach dem WM-Debakel. Aber eine miserable Chancenverwertung und schwere defensive Mängel trübten drei Tage nach dem ermutigenden 0:0 gegen Weltmeister Frankreich die Woche des Neustarts nach dem WM-Debakel. So war das 167. Länderspiel von Löw, mit dem er den Rekord von Sepp Herberger laut DFB-Statistik einstellte, kein überzeugender Auftritt.

Beim teilweise wilden Testspiel vor 25 494 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena glich Julian Brandt in der 25. Minute die Führung der agilen Südamerikaner durch Luis Advíncula (22.) aus. Schulz traf sechs Minuten vor Schluss, als Perus Torhüter Pedro Gallese schwächelte. Im Oktober geht es für das DFB-Team in der Nations League mit den schweren Auswärtsspielen in Amsterdam gegen die Niederlande sowie in Paris gegen Frankreich weiter.

Großes Manko bei Chancenverwertung

Nach dem kompakten Auftritt gegen Weltmeister Frankreich hatte Löw „mehr Mut“ und „spielerische Elemente“ gegen den Weltranglisten-20. aus Südamerika gefordert. Und die DFB-Auswahl hielt sich zunächst an die Vorgaben des Bundestrainers, agierte deutlich offensiver und kam in einem unterhaltsamen Spiel durch hohes Pressing zu schnellen Ballgewinnen. Dabei war das Bemühen erkennbar, schneller zum Torabschluss zu kommen. Allerdings erwies sich die Chancenverwertung einmal mehr als großes Manko, insbesondere Marco Reus ließ bei seinem 45-minütigen Auftritt einige gute Tormöglichkeiten ungenutzt.

Auf fünf Positionen hatte Löw sein Team verändert, das aus dem Frankreich-Spiel bewährte System mit drei zentralen Mittelfeldspielern blieb aber. Joshua Kimmich agierte wieder auf der Sechs, davor kurbelten Toni Kroos und Ilkay Gündogan das Spiel an. Kroos, der erstmals die Mannschaft als Kapitän auf das Feld führte, zeigte sich zunächst sehr engagiert. Und auch Gündogan – für Leon Goretzka in die Startelf gerückt – wirkte nach dem Ende der Diskussionen um die Erdogan-Fotos wie befreit und zeigte zumindest im ersten Durchgang eines seiner besseren Spiele im DFB-Dress.

Peruaner effizienter vor dem Tor

Gündogan war es auch, der nach 110 Sekunden die erste Großchance von Reus einleitete, allerdings war der starke Gäste-Keeper auf dem Posten. Ähnlich glücklos agierte Reus bei zwei weiteren guten Gelegenheiten im ersten Durchgang (20. und 21.). Mehr hätte auch bei einem Kopfball von Matthias Ginter (13.) herausspringen müssen, ebenso wie bei den Chancen von Timo Werner (35.) und Gündogan (38.).

Effizienter waren da die Peruaner, die ihre einzige Chance im ersten Durchgang eiskalt ausnutzten. Dabei machte Debütant Schulz bei seinem Heimspiel in Sinsheim keine gute Figur. Erst verlor der Hoffenheimer den Ball, dann verteidigte er gegen Advincula schlecht, der schließlich auch noch Marc-André ter Stegen mit dem Schuss ins kurze Toreck düpierte. Der Barcelona-Keeper durfte anstelle von Manuel Neuer zwischen die Pfosten.

Der viermalige Weltmeister zeigte aber schnell eine Reaktion. Mit etwas Glück gelangte der Ball über Kroos zum Leverkusener Brandt, der mit einem feinen Lupfer zum Ausgleich traf. Für den Offensivspieler war es das zweite Tor im 20. Länderspiel. Vorausgegangen war aber wieder ein schneller Ballgewinn durch Ginter in der gegnerischen Hälfte.

Deutsches Spiel ohne Linie und Struktur

Dass es ein schmaler Grat ist zwischen defensiver Stabilität und offensiver Spielinterpretation, zeigte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit, als es im deutschen Team einen Rückfall in die fehlerhaften Muster von der WM in Russland gab. Teilweise konfus agierte die DFB-Hintermannschaft, als Peru durch Raul Ruidiaz (48.), Pedro Aguino (53.) und dem Ex-Schalker Jefferson Farfan (58.) zu drei guten Gelegenheiten kam. Auf der Gegenseite ließ Werner eine Hundertprozentige liegen (55.).

Mit zunehmender Spieldauer wirkte das deutsche Spiel fahriger, ohne Linie und ohne Struktur. Auch die vielen Wechsel hemmten den Spielfluss. Löw nutzte das volle Wechselkontingent und gab Antonio Rüdiger, Julian Draxler, Nils Petersen, Thilo Kehrer, Thomas Müller und Kai Havertz Einsatzzeit. Der Neu-Pariser Kehrer, der sich gut einbrachte, und Havertz waren neben Schulz die weiteren Debütanten am Abend. Und Schulz durfte sich sogar für sein Siegtor feiern lassen, wenngleich Gallese kräftig mithalf, als ihm der Ball durch die Arme rutschte.

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Frisch Auf Göppingen besiegt Hannover-Burgdorf: 27:26 – Spannung pur


Frisch Auf Göppingen besiegt Hannover-Burgdorf 27:26 – Spannung pur Matchwinner: Marcel Schiller trifft gegen Hannover neunmal.

Nichts für schwache Nerven: Handball-Bundesligist Frisch Auf Göppingen führt gegen Hannover zur Pause mit fünf Toren – am Ende aber rettet die Latte.

Göppingen – Das war nichts für schwache Nerven: Handball-Bundesligist Frisch Auf Göppingen hat es nach einer 24:18-Führung (44.) gegen die TSV Hannover-Burgdorf noch einmal unnötig spannend gemacht und einen am Ende zwar glücklichen, aber verdienten 27:26-(18:13)-Heimsieg eingefahren. 20 Sekunden vor Schluss hatte Göppingens bester Werfer Marcel Schiller (9/6) in Überzahl nur die Latte getroffen, im Gegenzug bot sich Hannover vor 4100 Zuschauern die Chance zum Ausgleich, doch Cristian Ugalde Garcia traf drei Sekunden vor dem Ende ebenfalls nur die Latte.

Am Ende fehlt die Kraft

„45 Minuten lang haben wir grandios gespielt, danach hatten wir einen Hänger, umso geiler ist es dann am Ende zu gewinnen“, sagte Schiller. Überragend hielt bei Frisch Auf lange Zeit Torwart Primoz Prost. Auch Sebastian Heymann und Tim Kneule (je 5) trumpften stark auf, wobei Kneule (52.) und Nemanja Zelenovic (45.) erst spät ihre ersten Verschnaufpausen bekamen. Das lange Festhalten an der Stammformation hätte sich fast gerächt. „Am Ende ging uns die Luft aus“, räumte Heymann ein. Trainer Hartmut Mayerhoffer lobte vor allem die Moral und die Zuschauer: „Die Mannschaft hat auch dank der tollen Fans ein ganz großes Herz gezeigt.“

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VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München: Donis über Auswechslung: „Es war unfair“


VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München Donis über Auswechslung: „Es war unfair“

Es war eine Trainer-Entscheidung, die Unverständnis bei den VfB-Fans und auch bei Anastasios Donis hervorrief. Denn bis zur Auswechslung hatte Donis stark gespielt.

Es ist das 101. Duell des VfB Stuttgart und des FC Bayern München. Foto: AFP Gleich zum ersten Heimspiel empfing der VfB den Rekordmeister aus München. Foto: Pressefoto Baumann

Stuttgart – Anastasios Donis hat mit Unverständnis auf seine frühe Auswechslung beim 0:3 des VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München reagiert. „Der Trainer hat entschieden, mich rauszunehmen. Das akzeptiere ich, aber ich denke, es war unfair“, sagte Donis der Deutschen Presse-Agentur am Samstag.

Der Profi zählte vor allem in der ersten Halbzeit zu den auffälligsten Fußballern des VfB und hatte viele gewonnene Defensivzweikämpfe. „Ich habe mein Bestes versucht und auch in der Defensive geholfen. Ich habe auch offensiv Dinge probiert“, sagte der 23-Jährige, der im Pokal gegen Rostock und in der Bundesliga gegen Mainz gar nicht zum Einsatz gekommen war.

Korkut: „Unser Verhältnis ist gut“

Trainer Tayfun Korkut begründete die Auswechslung der Offensivkraft mit dem Plan, mit anderen Spielern mehr Ballbesitzphasen zu bekommen. „Wir haben gesehen, dass es von Minute zu Minute schwieriger geworden ist.“ Für Donis kam Erik Thommy, kurz darauf wurde auch Daniel Didavi eingewechselt.

Ein grundsätzliches Problem mit Trainer Korkut gibt es Donis’ Ansicht nach nicht. „Unser Verhältnis ist gut. Ich glaube nicht, dass wir ein persönliches Problem haben“, sagte Donis. „Ich versuche, das zu tun, was er von mir erwartet. Vielleicht mag er andere Spielertypen lieber. Aber das ist mein Trainer, und ich muss versuchen, das zu tun, was er von mir verlangt.“ var eventMethod = window.addEventListener ? “addEventListener” : “attachEvent”; var eventer = window[eventMethod]; var messageEvent = eventMethod == “attachEvent” ? “onmessage” : “message”; eventer(messageEvent, function(e) { if (e.data == “IVW”) { dataLayer.push({ ‘event’: ‘VirtualPageview’, ‘virtualPageURL’: window.location.href, ‘virtualPageTitle’: ‘VfB-Gegner im Schnellcheck’ }); ivwReload(); } }, false); if (window.location.href.indexOf(‘nachrichten’) !== -1) { document.write(”); } else { document.write(”); }

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US Open: Kerber besiegt Hitze und Gegnerin – Zverev mit fixem Sieg


US Open Kerber besiegt Hitze und Gegnerin – Zverev mit fixem Sieg Angelique Kerber hatte in der ersten Runde Mühe, am Ende setzte sich sich aber gegen Margarita Gasparjan durch.

Angelique Kerber muss kämpfen, schafft es aber in die zweite US-Open-Runde. Alexander Zverev kommt in der großen Hitze mit weniger Mühe weiter. Andrea Petkovic ärgert eine Favoritin lange, hat am Ende aber kein Glück.

New York – Wimbledonsiegerin Angelique Kerber hat gegen alle Widrigkeiten ein erneutes Erstrunden-Debakel bei den US Open abgewendet. Bei tropischen Bedingungen rang die Siegerin von 2016 ihre unbequeme russische Auftaktgegnerin Margarita Gasparjan mit 7:6 (7:5), 6:3 nieder, nachdem sie im Vorjahr als Titelverteidigerin gleich zum Auftakt gescheitert war.

Viel leichter tat sich danach der Weltranglisten-Vierte Alexander Zverev beim 6:2, 6:1, 6:2 gegen den kanadischen Außenseiter Peter Polansky. Beobachtet von seinem neuen Trainer Ivan Lendl brauchte er gegen den erst nachträglich ins Hauptfeld gerutschten Polansky im Louis-Armstrong-Stadium nur 1:35 Stunden zum glatten Erfolg. „Ein Einstieg nach Maß, er hat sehr gutes Tennis gespielt“, sagte Eurosport-Experte Boris Becker über Zverev.

In Runde zwei gegen Johanna Larsson

Bei 36 Grad Hitze am Nachmittag musste Kerber an gleicher Stelle zuvor wieder einmal all ihren Willen mobilisieren. Als der Sieg nach 1:44 Stunden extrem schweißtreibender Arbeit feststand, lächelte sie und ballte erleichtert die Faust. „Es war ein richtig hartes Match, ich bin glücklich, in der nächsten Runde zu sein“, sagte sie. „Es ist wirklich ein extremer Tag. In fünf Minuten ist man draußen schon durchgeschwitzt. Noch schlimmer geht’s nicht.“

Nächste Gegnerin der 30-Jährigen ist an diesem Donnerstag die Schwedin Johanna Larsson, gegen die sich Kerber in bisher drei Vergleichen jeweils klar durchsetzen konnte.

Nach dem Aus der Weltranglisten-Ersten Simona Halep am Montag verpasste Andrea Petkovic zuvor nur knapp eine weitere Überraschung. Trotz einer großen kämpferischen Leistung gegen die letztjährige French-Open-Siegerin Jelena Ostapenko musste sich die Darmstädterin mit 4:6, 6:4, 5:7 geschlagen gaben. „Sie hat sehr, sehr viele Linien getroffen, wenn es wichtig war“, sagte Petkovic und hat nun wieder mehr Selbstbewusstsein. „Ich bin zwei Jahre lang mit großen Fragezeichen auf den Platz gegangen. Jetzt erwarte ich, dass ich gegen Ostapenko gewinne“, erklärte die bald 31-Jährige.

Stuttgarterin Siegemund scheidet aus

Auch Laura Siegemund schied am Dienstag mit 3:6, 2:6 gegen Naomi Osaka aus Japan aus, die im vorigen Jahr Kerber in der ersten Runde geschockt hatte. Bereits am Montag kamen Julia Görges, Carina Witthöft und Tatjana Maria weiter.

Jan-Lennard Struff zog parallel als erster der neun gestarteten deutschen Herren in die zweite Runde ein. Der Davis-Cup-Spieler aus Warstein gewann 7:6 (7:2), 6:4, 6:3 gegen den Amerikaner Tim Smyczek, der dank einer Wildcard im Hauptfeld dabei war. Struff nutzte seinen sechsten Matchball zum Sieg. Am Montag waren Mischa Zverev, Peter Gojowczyk und Florian Mayer ausgeschieden.

Kerber schien nach einem anfänglichen 0:2-Rückstand alles im Griff zu haben. Gasparjan zeigte aber, dass sie nach einer schweren Knieverletzung eigentlich nicht auf Platz 370 der Weltrangliste gehört. 2016 stand die 23-Jährige sogar schon im Achtelfinale der Australian Open – wo Kerber dann den Titel holte.

Russin verlangt Kerber alles ab

Drei Satzbälle konnte die Favoritin gegen die mutige Gasparjan nicht nutzen und musste in den Tiebreak, wo sie prompt 0:3 und 2:4 zurücklag. „Zu leicht!“, rief Kerber verärgert nach einem Fehler und holte sich mit all ihrer Erfahrung den Satz im vierten Versuch doch.

Danach verschwand Kerber in den Katakomben des neuen Louis-Armstrong-Stadiums, wo es auch klimatisierte Räume für die Spielerinnen gibt. Ihre kämpferischen Qualitäten blieben weiterhin gefragt, denn auch wenn Gasparjan die Strapazen ebenfalls deutlich anzusehen waren – die Moskauerin mit der sehenswerten einhändigen Rückhand witterte weiter ihre Chance und verlangte Kerber alles ab, erst mit dem Break zum 5:3 war der Widerstand dann gebrochen.

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Eröffnung der Fußball-Bundesliga-Saison: FC Bayern München siegt gegen TSG 1899 Hoffenheim


Eröffnung der Fußball-Bundesliga-Saison FC Bayern München siegt gegen TSG 1899 Hoffenheim Ein Elfmetergeschenk hat dem FC Bayern gegen den selbst ernannten Herausforderer 1899 Hoffenheim zum Sieg verholfen. Arjen Robben traf zum 3:1.

Für eine Überraschung sorgt der neue Bayern-Trainer Niko Kovac vor dem Anpfiff. Arjen Robben und Mats Hummels sitzen gegen 1899 Hoffenheim zunächst auf der Bank. Für Kingsley Coman endet das Bundesliga-Comeback bitter, für die Münchner mit einem Glückssieg.

München – Alles wie gehabt. Ein Elfmetergeschenk hat dem FC Bayern gegen den selbst ernannten Herausforderer 1899 Hoffenheim zum 3:1 (1:0) und dem sechsten Sieg nacheinander im Eröffnungsspiel der Fußball-Bundesliga verholfen. In einer kuriosen Schlussphase traf Robert Lewandowski am Freitagabend in der 82. Minute vom Punkt zum 2:1. Im ersten Versuch war der Pole noch an 1899-Torwart Oliver Baumann gescheitert. Arjen Robben traf im Nachschuss, war aber wie einige Hoffenheimer zu früh in den Strafraum gelaufen.

Nach Videobeweis ließ Schiedsrichter Bastian Dankert den Strafstoß wiederholen. Der war nach einem vermeintlichen Foul an Franck Ribéry fragwürdig gewesen. Thomas Müller hatte die Bayern in der 23. Minute nach einer präzisen Ecke von Joshua Kimmich in Führung gebracht. Adam Szalai konnte vor 75 000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena ausgleichen. Den Schlusspunkt zum 3:1 setzte Robben (90.+1).

Kovac überraschte mit seiner Startelf

Bitter für die Bayern war, dass sich Außenstürmer Kingsley Coman bei einem Zweikampf offenbar schwer am linken Fuß verletzte. Die robust auftretenden Hoffenheimer konnten die mutige Ankündigung ihres Trainers Julian Nagelsmann, die seit 2013 anhaltende Münchner Alleinherrschaft in der 56. Bundesliga-Spielzeit beenden zu wollen, nicht mit einem Punktgewinn untermauern.

In seinem dritten Spiel als Bayern-Coach nach dem Erfolg im Supercup und dem Erstrunden-Sieg im DFB-Pokal überraschte Kovac mit seiner Startelf. Robben und Mats Hummels saßen zunächst nur auf der Ersatzbank. Dafür standen als Innenverteidiger Niklas Süle und als Rechtsaußen Coman in der Anfangsformation.

Als Max Mutzke die Nationalhymne anstimmte, dürfte der eine oder andere deutsche Nationalspieler noch einmal an die verkorkste WM gedacht haben. Dann aber eröffnete Dankert die 56. Bundesliga-Saison – und die Münchner sahen sich offensivfreudigen Hoffenheimern gegenüber. Die erste Torchance jedoch hatten die Gastgeber.

Nach einem Eckball kam Jérôme Boateng zum Schuss, der allerdings geblockt wurde (5.). Wenige Stunden nach der WM-Analyse von Bundestrainer Joachim Löw vor dem DFB-Präsidium war neben Boateng auch Müller der Willen zur Wiedergutmachung anzumerken.

Erwartungsgemäß hatten die Bayern mehr Ballbesitz

Erwartungsgemäß hatten die Bayern mehr Ballbesitz, Hoffenheim hielt mit Laufeinsatz und körperlicher Robustheit dagegen. Nachdem der Kovac-Elf anfangs trotz spielbestimmenden Auftretens Tempo und Überraschungsmomente fehlten, sorgte bezeichnenderweise eine Nationalspieler-Produktion nach einem Standard für die Führung.

Joshua Kimmich trat die Ecke, Müller kam im Fünfmeterraum (zu) frei zum Kopfball – Hoffenheim-Torwart Oliver Baumann gab beim ersten Tor der neuen Saison keine überzeugende Figur ab. Und auch im Hoffenheimer Spiel nach vorne waren Mängel zu erkennen. Insgesamt gelangen den Gästen zu selten gefährliche Offensivaktionen.

Der bis dato schönste Angriff jedoch hätte zum 1:1 führen müssen, doch der dreifache Pokal-Torschütze Joelinton vergab freistehend aus kurzer Distanz vor Bayern-Keeper Manuel Neuer, der sein erstes Bundesliga-Spiel seit fast einem Jahr bestritt (33.). Seinen kleinen Fauxpas bügelte Neuers Gegenüber Baumann wenig später aus, als er bei einem Schuss von Coman glänzend reagierte und das 0:2 verhinderte.

Bitteres Ende des Abends

Kurz vor der Pause erlebte Coman ein bitteres Ende des Abends. Nach einem Foul von Nico Schulz musste der Franzose verletzt vom Platz getragen werden. Erst Anfang des Jahres hatte sich Coman am linken Fuß verletzt und es deshalb auch verpasst, in Russland Weltmeister zu werden. Nun erwischte es ihn wieder am linken Fuß. Für Coman kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte Robben, der nach dem Wechsel in der 54. Minute seine erste starke Aktion hatte und knapp verzog.

Vier Minuten später gelang 1899 der Ausgleich. Szalai ließ den in dieser Szene schwerfällig wirkenden Boateng schlecht aussehen und ließ Neuer mit seinem Schuss ins lange Eck keine Abwehrchance. Als es auf ein Remis hinauszulaufen schien, überschlugen sich in der Schlussphase die Ereignisse. Dankert entschied bei einer harmlosen Aktion des eingewechselten Havard Nordtveit gegen Franck Ribéry auf Strafstoß. Robert Lewandowski verschoss, Robben traf im Nachschuss.

Dankert überprüfte mittels Videobeweis. Den zweiten Versuch verwandelte Lewandowski. Robben beseitigte schließlich alle Zweifel.

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DFB-Pokal: Borussia Dortmund schrammt an Blamage gegen SpVgg Greuther Fürth vorbei


DFB-Pokal Borussia Dortmund schrammt an Blamage gegen SpVgg Greuther Fürth vorbei Marco Reus und Axel Witsel haben Borussia Dortmund gegen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth vor einer Blamage bewahrt.

Borussia Dortmund hat sich im ersten Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Favre in die zweite Pokalrunde gezittert. Erst rettet Witsel den BVB in die Verlängerung, dann trifft Reus. Dabei besaßen die Schwarz-Gelben hochkarätige Torchancen. Es fehlt ein Torjäger.

Fürth – Axel Witsel und Marco Reus haben Borussia Dortmund beim Aufbruch in eine neue Ära vor einer Blamage bewahrt. Im ersten Pflichtspiel unter Trainer Lucien Favre retteten der belgische Neuzugang und der deutsche Nationalspieler den Westfalen gegen den widerspenstigen Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth den Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals.

Der Fußball-Bundesligist wankte beim 2:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung am Montagabend beim Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth aber bedenklich. Der Belgier Witsel rettete beim praktisch letzten Angriff in der fünften Minute der Nachspielzeit den BVB in die Verlängerung, dort legte Reus in der 120. Minute das Siegtor nach.

Für die leidenschaftlich kämpfenden Fürther wäre vor 15 500 Zuschauern im Ronhof Torschütze Sebastian Ernst (77.) beinahe zum Pokalhelden geworden. Die Franken machten auch ohne den kurzfristig wegen eines Trauerfalls in der Familie fehlenden Trainer Damir Buric ein großes Spiel. Bei den Dortmundern offenbarte eine mangelhafte Chancenverwertung, dass in Favres Kader ein echter Torjäger fehlt.

Typisches Pokalspiel

Damit setzte sich der BVB wie 2012 glücklich in Fürth durch, damals hatte Ilkay Gündogan im Halbfinale die Westfalen durch ein Tor ebenfalls in der 120. Minute ins Endspiel nach Berlin gebracht.

„Das war ein typisches Pokalspiel. Wir sind mit Glück in die Saison gestartet. Das können wir auch gebrauchen. Wir wussten nicht genau, wo wir stehen. Wir wussten, dass wir noch einiges an Arbeit vor uns haben. Jetzt müssen wir einfach mal so einen dreckigen Sieg mit nach Hause nehmen und froh sein, dass wir eine Runde weiter sind“, sagte Dortmunds Matchwinner Reus. Fürths Aushilfstrainer Oliver Barth, der Buric an der Seitenlinie vertrat, war dagegen enttäuscht: „Man hat gemerkt, dass wir alle für Damir gearbeitet haben und gelaufen sind. Es ist schade, aber so brutal ist manchmal Fußball.“

Dass die Gäste derart zittern mussten, war mehr als unnötig. Denn die Chancenverwertung erwies sich als folgenschweres Manko. Womöglich dürften die BVB-Bosse ins Grübeln geraten, ob nicht doch noch ein Torjäger verpflichtet werden muss.

In Fürth hatte Favre Nationalspieler Reus, seinen einstigen Liebling aus Gladbacher Zeiten, ins Zentrum beordert. Und Reus hätte allein im ersten Durchgang bei vier guten Gelegenheiten (8., 23., 26. und 31.) das Weiterkommen sicherstellen können. Dazu vergaben auch zweimal Marcel Schmelzer sowie Mahmoud Dahoud (jeweils 8.), Marius Wolf (23.) und Thomas Delaney (44.) gute Einschussmöglichkeiten. Doch insbesondere der starke Fürther Schlussmann Sascha Burchert bewahrte sein Team vor einem Rückstand.

Dortmund brauchte einige Anlaufzeit

Nach einer gewissen Anlaufzeit kam das BVB-Spiel schnell in Gang. Insbesondere wenn die Schwarz-Gelben Tempo machten, wurde es brandgefährlich. Die Fürther hatten dem Herzblut und Kampf entgegen zu setzen.

Im zweiten Durchgang agierte der Bundesligist passiver, was zur Folge hatte, dass auch Fürth zu Offensivaktionen kam. Die besseren Chancen besaß aber weiterhin Dortmund wie beim Pfostentreffer von Christian Pulisic (60.) oder den Schüssen von Reus (69. und 75.). Die fehlende Effizienz sollte sich rächen: Nach einer Ablage von Keita-Ruel staubte Ernst aus kurzer Entfernung ab (77.). Doch mit dem letzten Angriff rettete Witsel den BVB in die Verlängerung. Der belgische Nationalspieler war für 20 Millionen Euro aus China gekommen – womöglich gut angelegtes Geld.

Die Fürther gaben sich aber nicht auf und leisteten auch in der Verlängerung große Gegenwehr. Die Franken besaßen sogar durch Lukas Gugganig (105.) und Fabian Reese (113.) zwei hochkarätige Chancen. Beim BVB fehlten dagegen die klaren Aktionen, ehe Reus doch noch zuschlug.

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